Industrie und Innovation
Forschung trägt zum Wohlstand bei, wenn Wissen entwickelt, erprobt und in der Produktion eingesetzt werden kann. Labore, Fachkräfte, verlässliche Energie, Anlagen und Finanzierung gehören zusammen. Industriepolitik muss diese gesamte Verbindung untersuchen. Die Zahl der Patente oder Ankündigungen allein beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen unzureichend.
Die PCP will produktive Fähigkeiten und ihren gesellschaftlichen Nutzen stärken. Öffentliche Förderung braucht ausdrückliche Ziele, überprüfbare Bedingungen und klare Verantwortung. Kleine und mittlere Unternehmen benötigen Zugang zu Forschungseinrichtungen, technischem Wissen und geeigneter Finanzierung. Beschäftigte sollen an Fragen der Weiterbildung und der Produktionsumstellung mitwirken.
China bietet Erfahrungen bei der Abstimmung von Infrastruktur, Industrie, Forschung und technischer Ausbildung. Diese Zusammenhänge verdienen eine genaue Untersuchung. Die PCP unterstützt wissenschaftliche und industrielle Zusammenarbeit mit China, insbesondere zwischen Forschungseinrichtungen und produzierenden Unternehmen, mit eindeutig festgelegten Beiträgen und Verantwortlichkeiten.
Schweizer Forschungseinrichtungen, Berufsbildung und Industrieunternehmen sind der Ausgangspunkt. Vorschläge verbessern ihre Verbindungen und benennen fehlende Produktions- und Erprobungsmöglichkeiten. Zusammenarbeit mit China soll örtliche Fähigkeiten und die langfristige Fähigkeit zur Wartung und Weiterentwicklung von Technologien stärken.
Programme unterscheiden Grundlagenarbeit, Demonstration und industriellen Einsatz. Finanzierung und Erwartungen richten sich nach der jeweiligen Phase. Vereinbarungen regeln geistiges Eigentum, Wartung, Bewertung und erfolglose Vorhaben. Entscheidungen berücksichtigen zusätzliche Investitionen, Qualifikationen, Energiebedarf und dauerhaft nutzbare Fähigkeiten.
Vorgeschlagene Massnahmen — Industrie und Innovation
- Gemeinsame Prüf- und Demonstrationsanlagen bei belegtem Bedarf schaffen.
- Förderung an Forschungs-, Produktions- oder Ausbildungszusagen binden.
- KMU den Zugang zu technischem Fachwissen erleichtern.
- Weiterbildung in industrielle Umstellungen einbeziehen.
- Transparente Forschungs- und Industriekooperation mit China ausbauen.
- Den produktiven Einsatz geförderter Forschung bewerten.
Bewertung der Ergebnisse — Industrie und Innovation
- Umsetzung von Forschung in Anwendungen.
- Zusätzliche produktive Investitionen und qualifizierte Arbeit.
- Zugang kleinerer Unternehmen.
- Abgeschlossene Weiterbildung und erhaltene Fähigkeiten.
Bildung, Forschung und Qualifikation
Bildung ist eine öffentliche Aufgabe und eine Grundlage des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Ihre Qualität hängt von Unterricht, Ausstattung, Zeit und Übergängen zwischen Bildungswegen ab. Forschung benötigt kontinuierliche Mittel, um Fachwissen zu erhalten. Berufliche und akademische Bildung sollen miteinander verbunden werden und ihren jeweiligen Wert behalten.
Die PCP tritt für starke öffentliche Bildung, zugängliche Weiterbildung und verlässliche Forschungsförderung ein. Lernende und Studierende brauchen geeignete Bedingungen. Technisches Können, wissenschaftliches Denken, Sprachen und Beteiligung an öffentlichen Debatten gehören zusammen. Wer während des Erwerbslebens erneut lernt, benötigt passende zeitliche und finanzielle Möglichkeiten.
Chinas Entwicklung bietet Material zu technischer Ausbildung, Forschungsinfrastruktur, wissenschaftlichen Fähigkeiten und Verbindungen zur Produktion. Die Partei unterstützt klar vereinbarte Zusammenarbeit mit chinesischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Gemeinsames Lernen, Forschung und langfristiger fachlicher Austausch sollen dabei im Mittelpunkt stehen.
Die Schweizer Berufsbildung, Hochschulen und Forschungsinstitutionen bilden den Ausgangspunkt. Die PCP will Übergänge und Weiterbildungszugang verbessern. Zusammenarbeit mit China braucht konkrete wissenschaftliche Ziele und muss für Einrichtungen und Teilnehmende einen nachvollziehbaren Nutzen haben.
Programme unterscheiden Betrieb, Gebäude, Ausstattung und Unterstützung der Lernenden. Forschungsbewertung braucht einen zur wissenschaftlichen Unsicherheit passenden Zeitraum. Austauschvereinbarungen benennen Ziele, Zuständigkeiten, Anerkennung von Studienleistungen und praktische Unterstützung.
Vorgeschlagene Massnahmen — Bildung, Forschung und Qualifikation
- Unterricht und Forschungsinfrastruktur verlässlich finanzieren.
- Übergänge zwischen beruflichen und akademischen Wegen verbessern.
- Weiterbildung zeitlich und finanziell zugänglich gestalten.
- Bildungs- und Forschungskooperation mit China ausbauen.
- Gemeinsame technische Ausbildungseinrichtungen stärken.
- Lehrende, Forschende und Lernende an Bewertungen beteiligen.
Bewertung der Ergebnisse — Bildung, Forschung und Qualifikation
- Zugang, Abschlüsse und Übergänge.
- Ausstattung und qualifiziertes Lehrpersonal.
- Weiterbildung während des Erwerbslebens.
- Wissenschaftliche und pädagogische Ergebnisse der Zusammenarbeit.
Frieden und Zusammenarbeit mit China
Internationale Zusammenarbeit betrifft Forschung, Produktion, öffentliche Dienste und gemeinsame Umweltfragen. Politische Meinungsverschiedenheiten erfordern genaue Prüfung; Kooperation benötigt klare Ziele. Dauerhafte Beziehungen beruhen auf informierter Diskussion, institutionellen Kontakten und verständlichen Vereinbarungen.
Die PCP unterstützt Chinas Entwicklungsweg, erkennt die Rolle der Kommunistischen Partei Chinas an und tritt für stärkere Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und China ein. Sie unterstützt friedliche Beziehungen, Dialog und gemeinsame wissenschaftliche, industrielle, ökologische und kulturelle Arbeit innerhalb der bestehenden schweizerischen Institutionen.
Chinas Entwicklungserfahrung ist ein dauerhafter Studiengegenstand. Planung, produktive Fähigkeiten, Infrastruktur und öffentliche Dienste bieten wichtiges Material. Lernen setzt die Beschäftigung mit Originaldokumenten, konkreten Institutionen und den Wirkungsbedingungen einer Politik voraus.
Die PCP schlägt eine Zusammenarbeit vor, die an schweizerischen Zuständigkeiten und Fähigkeiten ansetzt. Forschungsaustausch, technische Projekte und Bildungsarbeit benennen Ziele, Beteiligte, Ressourcen und Ergebnisse. Vorschläge und tatsächlich abgeschlossene Vereinbarungen werden ihrem jeweiligen Stand entsprechend dargestellt.
Vorschläge benennen geeignete Institutionen und erforderliche Mittel. Bewertet werden praktische und wissenschaftliche Ergebnisse sowie dauerhafte Fähigkeiten. Öffentliche Angaben beschreiben Umfang und Stand der Aktivitäten zutreffend.
Vorgeschlagene Massnahmen — Frieden und Zusammenarbeit mit China
- Informierte öffentliche Diskussion über China stärken.
- Substanziellen Forschungs- und Bildungsaustausch unterstützen.
- Industriekooperation bei konkretem Bedarf prüfen.
- Infrastruktur und ökologische Investitionen gemeinsam erforschen.
- Dialog und friedliche Beziehungen unterstützen.
- Ziele und Verantwortung geplanter Kooperation veröffentlichen.
Bewertung der Ergebnisse — Frieden und Zusammenarbeit mit China
- Wissenschaftliche und praktische Ergebnisse.
- Aufgebaute Fähigkeiten.
- Klare Verantwortung und Mittelverwendung.
- Zutreffende öffentliche Darstellung.
Forschungsfragen
Originalstatistiken, amtliche Dokumente und benannte Forschung werden mit Zeitraum, Veröffentlichung, Definitionen und Vergleichsgrenzen erfasst. Durchschnittswerte können Unterschiede verdecken. Ein Ziel ist kein gemessenes Ergebnis. Unsicherheiten und benötigte Informationen werden erläutert.
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