Die Position der Partei
Die PCP unterstützt Chinas Entwicklungsweg, erkennt die Rolle der Kommunistischen Partei Chinas an und tritt für stärkere Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und China ein. Sie unterstützt friedliche Beziehungen, Dialog und gemeinsame wissenschaftliche, industrielle, ökologische und kulturelle Arbeit innerhalb der bestehenden schweizerischen Institutionen.
Die chinesische Erfahrung
Chinas Entwicklungserfahrung ist ein dauerhafter Studiengegenstand. Planung, produktive Fähigkeiten, Infrastruktur und öffentliche Dienste bieten wichtiges Material. Lernen setzt die Beschäftigung mit Originaldokumenten, konkreten Institutionen und den Wirkungsbedingungen einer Politik voraus.
Anwendung innerhalb Schweizer Institutionen
Die PCP schlägt eine Zusammenarbeit vor, die an schweizerischen Zuständigkeiten und Fähigkeiten ansetzt. Forschungsaustausch, technische Projekte und Bildungsarbeit benennen Ziele, Beteiligte, Ressourcen und Ergebnisse. Vorschläge und tatsächlich abgeschlossene Vereinbarungen werden ihrem jeweiligen Stand entsprechend dargestellt.
Vorgeschlagene Massnahmen
- Informierte öffentliche Diskussion über China stärken.
- Substanziellen Forschungs- und Bildungsaustausch unterstützen.
- Industriekooperation bei konkretem Bedarf prüfen.
- Infrastruktur und ökologische Investitionen gemeinsam erforschen.
- Dialog und friedliche Beziehungen unterstützen.
- Ziele und Verantwortung geplanter Kooperation veröffentlichen.
Mittel und Umsetzung
Vorschläge benennen geeignete Institutionen und erforderliche Mittel. Bewertet werden praktische und wissenschaftliche Ergebnisse sowie dauerhafte Fähigkeiten. Öffentliche Angaben beschreiben Umfang und Stand der Aktivitäten zutreffend.
Bewertung der Ergebnisse
- Wissenschaftliche und praktische Ergebnisse.
- Aufgebaute Fähigkeiten.
- Klare Verantwortung und Mittelverwendung.
- Zutreffende öffentliche Darstellung.
Zu dieser Politik beitragen
Ein Beitrag nennt Massnahme, Belege und Änderungsvorschlag. Er erläutert Institution und Folgen für Mittel oder Zugang. Die Forschungsmethode bildet den gemeinsamen Prüfrahmen.
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