Öffentliche Wirtschaft und langfristige Investitionen
Investitionsentscheidungen prägen Dienstleistungen, Produktionsmöglichkeiten und Lebensbedingungen über Jahrzehnte. Ein öffentlicher Vermögenswert kann Erträge erzielen und zugleich einen Versorgungsauftrag erfüllen. Beide Aufgaben gehören in die Bewertung. Die unmittelbaren Einnahmen eines Bahnnetzes, Stromnetzes oder Forschungszentrums bilden dessen wirtschaftlichen Nutzen nur teilweise ab.
Die PCP tritt für eine öffentliche Wirtschaft mit klaren Aufgaben, sachkundiger Führung und angemessenen Investitionszeiträumen ein. Öffentliches Eigentum soll bestimmten öffentlichen Zielen dienen. Produktive Privatunternehmen, Genossenschaften und öffentliche Unternehmen können dazu beitragen, wenn die Zusammenarbeit transparent geregelt ist und wesentliche Dienstleistungen verlässlich zugänglich bleiben.
Der schweizerische Föderalismus bietet mehrere Handlungsebenen. Die PCP schlägt abgestimmte Ziele und klare Zuständigkeiten zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlichen Betrieben vor. Die bestehenden Institutionen bilden den Rahmen. Jeder Vorschlag bezeichnet Entscheidungsbefugnis, Finanzierung und Verantwortung für die Umsetzung.
Programme weisen Bau, Betrieb, Unterhalt und absehbaren Ersatz getrennt aus. Sie nennen die betroffenen Haushalte und verteilen Risiken nachvollziehbar. Vereinbarte Prüfpunkte ermöglichen die Korrektur eines unzureichenden Projekts und sichern zugleich die weitere Verfolgung des öffentlichen Ziels.
- Investitionsziele und Versorgungsaufträge gemeinsam veröffentlichen.
- Mehrjährige Programme einschliesslich Unterhalt aufstellen.
- Produktionsfähigkeit, Zugang zu Dienstleistungen und Umweltwirkungen bewerten.
- Transparente Beschaffung und klare Partnerschaftsverträge vorsehen.
- Strategische öffentliche Anlagen vor rein kurzfristig begründeten Verkäufen schützen.
- Geeigneten kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zur Beschaffung erleichtern.
Industrie und Innovation
Forschung trägt zum Wohlstand bei, wenn Wissen entwickelt, erprobt und in der Produktion eingesetzt werden kann. Labore, Fachkräfte, verlässliche Energie, Anlagen und Finanzierung gehören zusammen. Industriepolitik muss diese gesamte Verbindung untersuchen. Die Zahl der Patente oder Ankündigungen allein beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen unzureichend.
Die PCP will produktive Fähigkeiten und ihren gesellschaftlichen Nutzen stärken. Öffentliche Förderung braucht ausdrückliche Ziele, überprüfbare Bedingungen und klare Verantwortung. Kleine und mittlere Unternehmen benötigen Zugang zu Forschungseinrichtungen, technischem Wissen und geeigneter Finanzierung. Beschäftigte sollen an Fragen der Weiterbildung und der Produktionsumstellung mitwirken.
Schweizer Forschungseinrichtungen, Berufsbildung und Industrieunternehmen sind der Ausgangspunkt. Vorschläge verbessern ihre Verbindungen und benennen fehlende Produktions- und Erprobungsmöglichkeiten. Zusammenarbeit mit China soll örtliche Fähigkeiten und die langfristige Fähigkeit zur Wartung und Weiterentwicklung von Technologien stärken.
Programme unterscheiden Grundlagenarbeit, Demonstration und industriellen Einsatz. Finanzierung und Erwartungen richten sich nach der jeweiligen Phase. Vereinbarungen regeln geistiges Eigentum, Wartung, Bewertung und erfolglose Vorhaben. Entscheidungen berücksichtigen zusätzliche Investitionen, Qualifikationen, Energiebedarf und dauerhaft nutzbare Fähigkeiten.
- Gemeinsame Prüf- und Demonstrationsanlagen bei belegtem Bedarf schaffen.
- Förderung an Forschungs-, Produktions- oder Ausbildungszusagen binden.
- KMU den Zugang zu technischem Fachwissen erleichtern.
- Weiterbildung in industrielle Umstellungen einbeziehen.
- Transparente Forschungs- und Industriekooperation mit China ausbauen.
- Den produktiven Einsatz geförderter Forschung bewerten.
Arbeit, Einkommen und berufliche Sicherheit
Lohn, Arbeitszeit, Beschäftigungssicherheit und Weiterbildung bestimmen, ob wirtschaftliche Entwicklung den Alltag verbessert. Technischer Wandel kann die Arbeit verbessern, wenn Qualifizierung, Personalbestand und Produktionsorganisation gemeinsam behandelt werden. Wer von höherer Produktivität profitiert, hängt von ihrer Verteilung und den Verhandlungsmöglichkeiten der Beschäftigten ab.
Die PCP verteidigt faire Entlohnung, wirksame Gesamtarbeitsverträge und berufliche Weiterbildung. Produktionsänderungen sollen mit den Beschäftigten und ihren Vertretungen besprochen werden. Öffentliche Unternehmensförderung muss Verpflichtungen zu Beschäftigung und Ausbildung enthalten und die geplanten Änderungen verständlich darlegen.
Die Schweizer Berufsbildung, Gesamtarbeitsverträge und Arbeitsvermittlung bieten bestehende Ansatzpunkte. Die PCP will diese bei Branchenveränderungen enger verbinden, Qualifikationen besser anerkennen und zugängliche Weiterbildungswege schaffen. Die dafür erforderlichen Einkommens- und Zeitbedingungen gehören zur Ausgestaltung.
Weiterbildung benötigt qualifiziertes Lehrpersonal, Ausstattung und tatsächlich verfügbare Zeit. Programme benennen Kostenträger und Einkommenssicherung. Beschäftigte und Arbeitgeber wirken an der Bewertung mit, auch in Branchen mit viel Temporärarbeit oder Unteraufträgen.
- Finanzierte Qualifizierungspläne bei öffentlich unterstützten Umstellungen verlangen.
- Verhandlungen über Lohn, Arbeitszeit und Technik stärken.
- Weiterbildung im Erwerbsleben zugänglich machen.
- Berufliche Fähigkeiten besser anerkennen und übertragbar machen.
- Beschäftigungsqualität bei öffentlicher Beschaffung berücksichtigen.
- Gezielte Förderung an klare Beschäftigungszusagen binden.
Dauerhaft bezahlbarer Wohnraum
Wohnungspolitik muss Angebot, Lage, Qualität und dauerhafte Bezahlbarkeit gemeinsam behandeln. Mehr Wohnungen allein sagen wenig darüber aus, wer sie sich wie lange leisten kann. Öffentliches Land, Verkehrsverbindungen und Förderbedingungen beeinflussen das Ergebnis. Wohnen gehört mit den Einrichtungen zusammen, die den Alltag eines Quartiers ermöglichen.
Die PCP setzt sich für mehr dauerhaft bezahlbaren Wohnraum, einen stärkeren gemeinnützigen Wohnungsbau und verantwortlichen Umgang mit öffentlichem Boden ein. Öffentliche Unterstützung soll langfristige Kostenbindungen vorsehen. Sanierungen müssen Wohnqualität und Energieeffizienz verbessern und zugleich den Verbleib der bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigen.
Schweizer Gemeinden und Kantone verfügen über Planungszuständigkeiten und unterschiedliche wohnungspolitische Instrumente. Die PCP will diese mit Genossenschaften, gemeinnützigen Bauträgern, langfristigen Bodenrechten und Verkehrsplanung verbinden. Massnahmen müssen zum örtlichen Wohnungsmarkt passen und die Verantwortlichkeiten der Behörden festhalten.
Projekte weisen Boden, Bau, Finanzierung, Unterhalt und erwartete Mieten getrennt aus. Förderungen benötigen festgelegte Laufzeiten und durchsetzbare Bedingungen. Die Bewertung betrachtet Bauzeiten und tatsächlichen Zugang. Auswirkungen von Sanierungen auf Mieten und Verdrängung sind vor dem Entscheid zu untersuchen.
- Öffentlichen Boden für dauerhaft bezahlbare Wohnungen einsetzen.
- Genossenschaften und gemeinnützige Bauträger unterstützen.
- Wohnungsbau mit Verkehr und Nahversorgung abstimmen.
- Förderbedingungen veröffentlichen.
- Mieterschutz und Kostentransparenz bei Sanierungen vorsehen.
- Wohnungsangebote nach langfristigen Wohnkosten beurteilen.
Gesundheit und zugängliche Versorgung
Prämien und direkte Gesundheitsausgaben der Haushalte sind zusammen mit Organisation und Qualität der Versorgung zu betrachten. Ein System kann teurer werden, während wichtige Leistungen schwer erreichbar bleiben. Zu prüfen sind Grundversorgung, Abstimmung zwischen Anbietern, doppelte Verwaltungsarbeit und die Verteilung der Kosten.
Die PCP verteidigt zugängliche Versorgung, einen stärkeren öffentlichen Versorgungsauftrag und eine gerechtere Finanzierung. Kostensteuerung muss notwendige Behandlung und gute Arbeitsbedingungen sichern. Investitionen in Prävention und Zusammenarbeit sind an tatsächlichem Zugang, Qualität und Haushaltsbelastung zu messen.
Ausgangspunkt sind die bestehenden Versicherungen, kantonalen Zuständigkeiten, Leistungserbringer und Berufsorganisationen der Schweiz. Die PCP schlägt bessere Abstimmung und gezielte Stärkung öffentlicher Kapazitäten vor. Änderungen müssen ihre Folgen für Patientinnen und Patienten, Beschäftigte, Versicherungen und öffentliche Haushalte erläutern.
Reformen unterscheiden Versorgungsorganisation und Finanzierungsverteilung. Sie benötigen Ausgangskosten, Übergangsaufwand und Qualitätsprüfung. Betroffene und Gesundheitsfachkräfte wirken an der Bewertung mit. Einsparungen sind mit nachvollziehbaren Wirkungszusammenhängen und Belegen zu begründen.
- Grundversorgung und Behandlungskontinuität stärken.
- Spitäler, ambulante Angebote und wohnortnahe Dienste besser abstimmen.
- Kosten und Zuständigkeiten verständlich veröffentlichen.
- Gemeinsame Beschaffung bei gesicherter Qualität und Versorgung prüfen.
- Prämien, Kostenbeteiligungen und Steuern gemeinsam betrachten.
- Personalbedarf und Arbeitsbedingungen in die Planung einbeziehen.
Bildung, Forschung und Qualifikation
Bildung ist eine öffentliche Aufgabe und eine Grundlage des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Ihre Qualität hängt von Unterricht, Ausstattung, Zeit und Übergängen zwischen Bildungswegen ab. Forschung benötigt kontinuierliche Mittel, um Fachwissen zu erhalten. Berufliche und akademische Bildung sollen miteinander verbunden werden und ihren jeweiligen Wert behalten.
Die PCP tritt für starke öffentliche Bildung, zugängliche Weiterbildung und verlässliche Forschungsförderung ein. Lernende und Studierende brauchen geeignete Bedingungen. Technisches Können, wissenschaftliches Denken, Sprachen und Beteiligung an öffentlichen Debatten gehören zusammen. Wer während des Erwerbslebens erneut lernt, benötigt passende zeitliche und finanzielle Möglichkeiten.
Die Schweizer Berufsbildung, Hochschulen und Forschungsinstitutionen bilden den Ausgangspunkt. Die PCP will Übergänge und Weiterbildungszugang verbessern. Zusammenarbeit mit China braucht konkrete wissenschaftliche Ziele und muss für Einrichtungen und Teilnehmende einen nachvollziehbaren Nutzen haben.
Programme unterscheiden Betrieb, Gebäude, Ausstattung und Unterstützung der Lernenden. Forschungsbewertung braucht einen zur wissenschaftlichen Unsicherheit passenden Zeitraum. Austauschvereinbarungen benennen Ziele, Zuständigkeiten, Anerkennung von Studienleistungen und praktische Unterstützung.
- Unterricht und Forschungsinfrastruktur verlässlich finanzieren.
- Übergänge zwischen beruflichen und akademischen Wegen verbessern.
- Weiterbildung zeitlich und finanziell zugänglich gestalten.
- Bildungs- und Forschungskooperation mit China ausbauen.
- Gemeinsame technische Ausbildungseinrichtungen stärken.
- Lehrende, Forschende und Lernende an Bewertungen beteiligen.
Altersvorsorge, Betreuung und selbstständiges Leben
Alterseinkommen, Wohnen, Pflege und örtliche Dienste bestimmen gemeinsam die Sicherheit im Alter. Eine Rente verliert an praktischem Wert, wenn unvermeidbare Ausgaben steigen oder Hilfe schwer zugänglich bleibt. Selbstständiges Leben setzt geeignete Wohnungen, Verkehr und alltägliche Unterstützung voraus.
Die PCP verteidigt verlässliche Alterseinkommen und zugängliche Betreuung, die sich an der unterstützten Person orientiert. Selbstbestimmung, Kontinuität und gesellschaftliche Teilhabe gehören zu den Zielen. Pflege benötigt ausreichendes Personal, Ausbildung und gute Arbeitsbedingungen. Angehörige brauchen verständliche Zugänge zu Beratung und Hilfe.
Die Vorschläge bewegen sich innerhalb der schweizerischen Vorsorgeinstitutionen, kantonalen Pflegezuständigkeiten und kommunalen Dienste. Die PCP will Gesundheitsversorgung, Hilfe zu Hause, Wohnen und Verkehr besser abstimmen. Finanzierungsänderungen müssen die Folgen für verfügbare Einkommen und langfristig unterstützte Personen ausweisen.
Programme berechnen Personalbedarf und laufende Kosten ebenso wie Gebäude. Nutzende, Fachkräfte und Angehörige wirken an der Bewertung mit. Zuständigkeitsänderungen müssen Kontinuität und eine klare Ansprechstelle sichern.
- Alterseinkommen an notwendigen Lebenshaltungskosten messen.
- Hilfe zu Hause und im Wohnumfeld zugänglicher machen.
- Wohnungen und Einrichtungen an selbstständiges Leben anpassen.
- Ausbildung und Personal in der Pflege stärken.
- Betreuende Angehörige unterstützen.
- Leistungen und Zuständigkeiten verständlich darstellen.
Energiesicherheit und ökologische Investitionen
Die Energiewende braucht Erzeugung, Netze, Speicher, effiziente Gebäude und qualifizierten Unterhalt. Diese Investitionen haben unterschiedliche Laufzeiten und Bedingungen. Entscheide müssen Zuverlässigkeit und Kosten des Gesamtsystems einschliesslich saisonaler Bedürfnisse bewerten. Ein Technologieziel braucht ein umsetzbares Versorgungsprogramm.
Die PCP setzt sich für sichere, bezahlbare Energie und dauerhaft geringere Umweltbelastungen ein. Öffentliche Koordination verbindet Erzeugung, Netze und Effizienz. Haushaltskosten, Industriebedarf und Weiterbildung der Beschäftigten gehören zur Bewertung.
Schweizer Strominstitutionen, Betreiber, Gebäudepolitik und kantonale Zuständigkeiten bilden den Rahmen. Vorschläge stimmen Netze, örtliche Erzeugung, Speicher und Sanierung ab. Jede Technologie soll einem erklärten Zweck dienen und unter ihren tatsächlichen Betriebsbedingungen bewertet werden.
Bewertungen umfassen Bau, Betrieb, Ersatz und Entsorgung. Programme benötigen realistische Zeitpläne und Fachpersonal. Sie legen die Verteilung zwischen öffentlichen Mitteln und Gebühren sowie den Umgang mit Mehrkosten fest.
- Erzeugung, Netze und Speicher abstimmen.
- Unterhalt und Effizienz mit neuen Kapazitäten verbinden.
- Sanierungen mit transparenten Kosten fördern.
- Berufliche Weiterbildung planen.
- Energiekooperation mit China untersuchen.
- Annahmen zu Zuverlässigkeit, Jahreszeiten und Kosten veröffentlichen.
Verkehr und verlässliche Infrastruktur
Verkehr ermöglicht Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheit und Alltagsversorgung. Zuverlässigkeit hängt von Unterhalt, Personal und Anschlüssen ebenso ab wie vom Bau. Jedes Projekt muss das Netz und seinen Betriebsbedarf berücksichtigen. Personen- und Güterverkehr benötigen eine langfristige Betrachtung.
Die PCP verteidigt verlässlichen öffentlichen Verkehr und Investitionen nach öffentlichem Nutzen. Planung verbindet Wohnen, Arbeit und Dienstleistungen, sichert Unterhalt und verbessert Zugänglichkeit. Neue Kapazität muss ihren Versorgungszweck und den erforderlichen Betrieb erläutern.
Schweizer Verkehrsinstitutionen, Angebotsplanung und Betreiber bilden den Ausgangspunkt. Die PCP will Raumplanung, örtliche Dienste und Verkehrsinvestitionen besser verbinden. Zusammenarbeit mit China kann Forschung, Bauverfahren und genau bestimmte technische Bedürfnisse betreffen.
Die Bewertung vergleicht Verbesserungen bestehender Anlagen mit Neubauten. Finanzierung muss Betrieb und Unterhalt langfristig decken. Nutzende, Betreiber und Behörden wirken bei der Bestimmung praktischer Probleme und der Prüfung von Ergebnissen mit.
- Unterhaltsmittel sichern.
- Wohnraum und Dienstleistungen mit dem Verkehr abstimmen.
- Anschlüsse und Zugänglichkeit des Netzes bewerten.
- Personal und Betrieb in Entscheide einbeziehen.
- Geeignete technische Zusammenarbeit untersuchen.
- Erwartete Verbesserungen und Projektprüfungen veröffentlichen.
Regionen, Landwirtschaft und Zugang zur Versorgung
Wirtschaftliche Möglichkeiten und Dienstleistungen sind räumlich ungleich verteilt. Verkehr, Kommunikation, Gesundheit, Bildung und landwirtschaftliche Bedingungen prägen die Lebensfähigkeit einer Region. Regionalpolitik muss konkrete Lücken und die Verbindungen zwischen örtlicher Produktion und Gesamtwirtschaft benennen.
Die PCP unterstützt abgestimmte Regionalentwicklung und tragfähige Landwirtschaft. Öffentliche Dienste sind am tatsächlichen Zugang zu messen. Investitionen sollen örtliche Fähigkeiten und regionale Verbindungen stärken. Landwirtschaftspolitik berücksichtigt Einkommen, Produktion, Umwelt und die Stellung der Betriebe in der Lebensmittelkette.
Föderalismus und regionale Institutionen der Schweiz bilden den Rahmen. Die PCP schlägt Zusammenarbeit zwischen Kantonen, Gemeinden, Betreibern und Unternehmen auf Grundlage belegter Bedürfnisse vor. Landwirtschaftliche Massnahmen sollen mit Produzierenden besprochen werden und Verarbeitung, Vertrieb und Marktzugang berücksichtigen.
Programme benennen laufende Mittel und Investitionen. Zuständigkeiten und örtliche Fähigkeiten müssen vor der Förderung feststehen. Bewertungen berücksichtigen geografische Bedingungen und Unterschiede zwischen Regionen.
- Versorgungslücken erfassen.
- Verkehr und Kommunikation mit örtlichen Bedürfnissen verbinden.
- Regionale Bildung und Produktionsfähigkeit stärken.
- Landwirtschaftliche Wertschöpfungsketten transparenter machen.
- Umweltschutz mit tragfähiger Produktion verbinden.
- Institutionen und Nutzende an Bewertungen beteiligen.
Digitale Infrastruktur und verantwortliche Datennutzung
Digitale Dienste benötigen Netze, Software, Fachkräfte und dauerhaften Unterhalt. Ein Onlineverfahren kann Zugang verbessern oder neue Hürden schaffen. Öffentliche Institutionen müssen ihre beschafften Systeme verstehen und den Zugang zu wichtigen Informationen erhalten.
Die PCP unterstützt öffentliche digitale Fähigkeiten, zugängliche Dienste und verantwortliche Datennutzung. Beschaffung muss Unterhalt, Interoperabilität und Anbieterwechsel berücksichtigen. Bei Schwierigkeiten mit einem digitalen Verfahren muss wirksame Unterstützung erreichbar bleiben.
Ausgangspunkt sind die Zuständigkeiten schweizerischer Institutionen und bestehende Anbieter. Die PCP unterstützt zusammenarbeitsfähige Systeme, eigenes Fachwissen und Kooperation bei belegtem technischem Bedarf. Wissenschaftlicher Austausch mit China muss Ziele und Datenverantwortung festhalten.
Projekte benötigen Betriebsmittel, Unterstützung und Ersatzplanung. Verträge regeln Datenzugang, Migration und Ausstiegskosten. Die Bewertung prüft vollständige reale Vorgänge, auch bei schwacher Verbindung oder zusätzlichem Hilfebedarf.
- Wirksame Hilfe bei digitalen Verfahren sichern.
- Interoperabilität und Anbieterabhängigkeit vor der Beschaffung prüfen.
- Unterhalt und Fachwissen finanzieren.
- Notwendige Daten und Zwecke bestimmen.
- Zugang mit tatsächlichen Nutzenden testen.
- Geeignete technische Zusammenarbeit mit China prüfen.
Demokratische Beteiligung und öffentlicher Dienst
Öffentliche Entscheidungen gewinnen, wenn Menschen die Frage verstehen, Belege prüfen und den Umgang mit ihren Beiträgen nachvollziehen können. Beteiligung benötigt Zeit, verständliche Dokumente und begründete Entscheide. Versorgungsqualität braucht zudem klare Zuständigkeiten zwischen den Institutionen.
Die PCP unterstützt demokratische Beteiligung, öffentliche Begründung und wirksame Umsetzungskontrolle. Sie schlägt zugängliche Dokumente, begründete Antworten und regelmässige Leistungsbewertung vor. Betroffene sollen die zuständige Stelle erkennen und eine hilfreiche Antwort erhalten können.
Schweizer Föderalismus und direkte Demokratie bilden den institutionellen Rahmen. Vorschläge verbessern darin öffentliche Diskussion und Zusammenarbeit. Sie müssen die Aufgaben von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie nutzbare Beteiligungs- und Beschwerdewege genau benennen.
Beteiligung braucht Personal zum Lesen und Bearbeiten von Beiträgen. Verfahren unterscheiden politischen Widerspruch, sachliche Korrekturen und Leistungsmängel. Zusammenfassungen erläutern wichtige Entscheidungen und erschliessen die erforderlichen Unterlagen.
- Verständliche Erklärungen und vollständige Texte bereitstellen.
- Ausreichend Zeit für Beiträge einräumen.
- Deren Berücksichtigung erklären.
- Zuständigkeiten und hilfreiche Kontakte veröffentlichen.
- Zusammenarbeit zwischen Behörden prüfen.
- Die tatsächliche Umsetzung bewerten.
Frieden und Zusammenarbeit mit China
Internationale Zusammenarbeit betrifft Forschung, Produktion, öffentliche Dienste und gemeinsame Umweltfragen. Politische Meinungsverschiedenheiten erfordern genaue Prüfung; Kooperation benötigt klare Ziele. Dauerhafte Beziehungen beruhen auf informierter Diskussion, institutionellen Kontakten und verständlichen Vereinbarungen.
Die PCP unterstützt Chinas Entwicklungsweg, erkennt die Rolle der Kommunistischen Partei Chinas an und tritt für stärkere Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und China ein. Sie unterstützt friedliche Beziehungen, Dialog und gemeinsame wissenschaftliche, industrielle, ökologische und kulturelle Arbeit innerhalb der bestehenden schweizerischen Institutionen.
Die PCP schlägt eine Zusammenarbeit vor, die an schweizerischen Zuständigkeiten und Fähigkeiten ansetzt. Forschungsaustausch, technische Projekte und Bildungsarbeit benennen Ziele, Beteiligte, Ressourcen und Ergebnisse. Vorschläge und tatsächlich abgeschlossene Vereinbarungen werden ihrem jeweiligen Stand entsprechend dargestellt.
Vorschläge benennen geeignete Institutionen und erforderliche Mittel. Bewertet werden praktische und wissenschaftliche Ergebnisse sowie dauerhafte Fähigkeiten. Öffentliche Angaben beschreiben Umfang und Stand der Aktivitäten zutreffend.
- Informierte öffentliche Diskussion über China stärken.
- Substanziellen Forschungs- und Bildungsaustausch unterstützen.
- Industriekooperation bei konkretem Bedarf prüfen.
- Infrastruktur und ökologische Investitionen gemeinsam erforschen.
- Dialog und friedliche Beziehungen unterstützen.
- Ziele und Verantwortung geplanter Kooperation veröffentlichen.
Bewertung der Ergebnisse
Wenige zielbezogene Indikatoren erhalten Ausgangswerte und angemessene Prüfzeiträume. Nutzende und Fachkräfte wirken mit. Überarbeitungen werden begründet. Nützliche Beiträge nennen Quellen, Schwächen, andere Massnahmen oder bislang fehlende Umsetzungsvoraussetzungen.
In diesem Bereich
Öffentliche Wirtschaft und langfristige Investitionen
Investitionsentscheidungen prägen Dienstleistungen, Produktionsmöglichkeiten und Lebensbedingungen über Jahrzehnte. Ein öffentlicher Vermögenswert kann Erträge erzielen und…
WeiterlesenIndustrie und Innovation
Forschung trägt zum Wohlstand bei, wenn Wissen entwickelt, erprobt und in der Produktion eingesetzt werden kann. Labore, Fachkräfte, verlässliche Energie, Anlagen und Finanzierung…
WeiterlesenArbeit, Einkommen und berufliche Sicherheit
Lohn, Arbeitszeit, Beschäftigungssicherheit und Weiterbildung bestimmen, ob wirtschaftliche Entwicklung den Alltag verbessert. Technischer Wandel kann die Arbeit verbessern, wenn…
WeiterlesenDauerhaft bezahlbarer Wohnraum
Wohnungspolitik muss Angebot, Lage, Qualität und dauerhafte Bezahlbarkeit gemeinsam behandeln. Mehr Wohnungen allein sagen wenig darüber aus, wer sie sich wie lange leisten kann.…
WeiterlesenGesundheit und zugängliche Versorgung
Prämien und direkte Gesundheitsausgaben der Haushalte sind zusammen mit Organisation und Qualität der Versorgung zu betrachten. Ein System kann teurer werden, während wichtige…
WeiterlesenBildung, Forschung und Qualifikation
Bildung ist eine öffentliche Aufgabe und eine Grundlage des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Ihre Qualität hängt von Unterricht, Ausstattung, Zeit und Übergängen…
WeiterlesenAltersvorsorge, Betreuung und selbstständiges Leben
Alterseinkommen, Wohnen, Pflege und örtliche Dienste bestimmen gemeinsam die Sicherheit im Alter. Eine Rente verliert an praktischem Wert, wenn unvermeidbare Ausgaben steigen oder…
WeiterlesenFamilien, Kinderbetreuung und Alltagsversorgung
Organisation und Kosten der Kinderbetreuung beeinflussen den Alltag der Kinder und die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Betreuung. Ein angekündigter Platz sichert noch keinen…
WeiterlesenEnergiesicherheit und ökologische Investitionen
Die Energiewende braucht Erzeugung, Netze, Speicher, effiziente Gebäude und qualifizierten Unterhalt. Diese Investitionen haben unterschiedliche Laufzeiten und Bedingungen.…
WeiterlesenVerkehr und verlässliche Infrastruktur
Verkehr ermöglicht Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheit und Alltagsversorgung. Zuverlässigkeit hängt von Unterhalt, Personal und Anschlüssen ebenso ab wie vom Bau. Jedes Projekt…
WeiterlesenRegionen, Landwirtschaft und Zugang zur Versorgung
Wirtschaftliche Möglichkeiten und Dienstleistungen sind räumlich ungleich verteilt. Verkehr, Kommunikation, Gesundheit, Bildung und landwirtschaftliche Bedingungen prägen die…
WeiterlesenDigitale Infrastruktur und verantwortliche Datennutzung
Digitale Dienste benötigen Netze, Software, Fachkräfte und dauerhaften Unterhalt. Ein Onlineverfahren kann Zugang verbessern oder neue Hürden schaffen. Öffentliche Institutionen…
WeiterlesenDemokratische Beteiligung und öffentlicher Dienst
Öffentliche Entscheidungen gewinnen, wenn Menschen die Frage verstehen, Belege prüfen und den Umgang mit ihren Beiträgen nachvollziehen können. Beteiligung benötigt Zeit,…
WeiterlesenFrieden und Zusammenarbeit mit China
Internationale Zusammenarbeit betrifft Forschung, Produktion, öffentliche Dienste und gemeinsame Umweltfragen. Politische Meinungsverschiedenheiten erfordern genaue Prüfung;…
WeiterlesenMethode der politischen Forschung
Eine nützliche Untersuchung beginnt mit einer präzisen Frage: Betroffene, zuständige Institution und gewünschtes Ergebnis. Allgemeine Urteile werden zu prüfbaren Fragen: Welche…
Weiterlesen
Bildnachweise